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Dienstag, 5. November 2013

Tag 15 Ikebukuro, Korea Town, Sweet Paradise



Tag 15

Wir besuchten Closet Child und Tokyu Hands in Ikebukuro.
In diesem Closet Child gibt es auch gebrauchte CD’s in sehr gutem Zustand.

Danach sind wir nach Korea Town. Wir sind die Station Shin-Okubu ausgestiegen und ein bisschen umher geschlendert.
Dort gibt es viele beauty Geschäfte, hätte ich das alles lesen können, hätte ich bestimmt viel gekauft. ;) Oder wenn ich in Ruhe hätte gucken können. Wenn man dort hin geht, sollte man sich bewusst sein, dass dort viele Angestellte arbeiten, die einen in die Läden locken wollen.


Bevor ich nach Japan flog, wusste ich, dass Zoohandlungen in Asien nicht so sind wie in Deutschland. Richtig bewusst wurde es mir, als wir in Koreatown eine betraten.
Viele Tiere auf engem Raum, Kleintiere die sich gegenseitig kaputt machten, eine freilaufende große Schildkröte und ein Affe, der am Käfig festgebunden war und sich dort hin und her schwang :(

Lisa steht total auf Musik und so sind wir dort in ein Musikgeschäft gegangen, mit CD’s und Fanstuff.
Alle 2 Schritte wurde man mit anderer Musik beschallt, man konnte es nicht mehr auseinander halten und es war ein einziges Musik kuddelmudel.

Nach Koreatown sind wir nach Shinjuku zu Sweet Paradise und ich wurde von den beiden Eingeladen
Sweet Paradise ist ein all you can eat Restaurant mit viel Kuchen und Torten… und ein bisschen warmes Essen. ;)


Auch Harajuku besuchten wir an dem Tag. Takeshita Dori und das Laforett wollten wir noch besuchen. Leider machen die Geschäfte schon um 8:00 Uhr zu und wir hatten nicht mehr so viel Zeit zum bummeln

Donnerstag, 4. Juli 2013

Tag 9 Kamakura, Shibuya und Hachiko




Am 9ten Tag fiel uns das frühe aufstehen schon deutlich schwerer. Doch wir hatten eine Liste abzuarbeiten und früh aufstehen war da ein muss.

Nach dem Frühstück beim Bäcker um die Ecke,ging es nach Kamakura zur großen Buddha-Statue.











Man zahlt einen kleinen Betrag für den Eintritt, auf das Gelände. Dafür war das Gelände aber wirklich gut gepflegt.
Die Statue ist riesig und es ist erstaunlich, dass sie schon seit … ewigkeiten… existiert.












Für 20 Yen kann man die Statue von innen besichtigen.
Dort steht beschrieben, wie sie damals gebaut wurde. Es ist erstaunlich, dass diese Bauart schon Kriege und Naturkatastrophen überlebt hat.


Wir kauften noch Souvenirs und fuhren mit dem Bus zurück zum Bahnhof. Dort entdeckten wir einen Ghibli Geschäft. Der Laden ging über 2 Etagen und war unglaublich niedlich eingerichtet. Auf jeder Etage gab es jeweils einen Stempel, den man auf niedlichem Papier, stempeln konnte. Stempel gibt es in Japan vielen Sehenswürdigkeiten und Bahnhöfen. Jedes mal wenn wir einen gefunden haben, haben wir ihn natürlich gesammelt. Sonst machen die dock keinen Sinn ;)


In der Nähe des Ladens haben wir gegessen. Es ist manchmal sehr schwierig in Japan etwas essen zu gehen, wenn die Leute nicht viel mit englisch anfangen können.
Aber mit Zeichensprache geht alles, und so bekamen wir etwas leckeres aufgetischt :D

Vollgemümmelt ging es nach Shibuya.  Wir wollten Hachiko einen Besuch abstatten. Um am schnellsten den richtigen Ausgang zu nehmen spricht man einfach einen vorbeikommenden Japaner an.: „Do you speak english?“ Wenn die entsprechende Person den Kopf schüttelt, einfach „Hmm Hachiko?“ dran hängen. Man bekommt dann die richtige Richtung gezeigt :D


Dort war es recht voll und um ein Bild mit der Statue machen zu können musste man erstmal ein Paar leute darauf hinweise, dass man gerne ein Foto machen würde.
Kurze Zeit später gingen wir zu der berühmten Kreuzung, die eigentlich IMMER gezeigt wird, wenn ein Bericht über Japan, im Fernsehen läuft.
Wir machten Ein Video (dass ich auch noch bearbeiten muss) und gingen dann ins Shubuya 109.

An diesem Tag wollten wir früher ins Hotel zurück. Wäsche waschen war angesagt. Es ist unglaublich praktisch ein Hotel mit Waschmaschine zu haben.