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Dienstag, 18. März 2014

Radieschen Ohrringe



Wie in einem älterem Post geschrieben, habe ich einer Freundin geholfen ihr Cosplay für die Leipziger Buchmesse zu fertigen. Ich war leider nicht dabei. Das wird mir aber nächstes Jahr nicht noch einmal passieren, vor allem wenn ich die Bilder sehe und mich ärgere nicht dabei gewesen zu sein.
Als ich Kizu geholfen hatte, habe ich richtig Feuer gefangen und werde mich jetzt doch noch mal am Cosplay versuchen. Ich habe es vor Jahren schon einmal versucht, war aber mit dem Endergebnis nicht so zu frieden und habs danach gelassen.
Ich habe das Gefühl ich werde später auch mehr Freude am fertigen, als am Tragen haben, aber das ist  mir erstmal egal ;)
Anfangen werde ich mit Luna Lovegood. Ich liebe ihre Rolle in Harry Potter, und da ich momentan die Bücher wieder durchlese, trifft es sich ganz gut.
Da ich noch keine Stoffe hatte, habe ich in meiner Perlen Sammlung gekramt und die Passenden Perlen für ihre Ohrringe gefunden.
Irgendwo habe ich gelesen, dass die Schauspielerin ihre Ohrringe für den Film selbst gemacht hat. Ob es stimmt weiß ich nicht, aber es ist eine schöne Vorstellung.

Für die Ohrringe habe ich ganz normale kleine Perlen, dünnen dunklen Draht und Silberfarbene Ohrhaken benutzt.
Im Internet findet man nicht viele aber ausreichende Tutorials für Lunas raddish earrings, aber alles was ich fand, sagte mir nicht wirklich zu.
Ich bin eine kleine Perfektionistin und wenn ich schon genaue Vorgaben habe, will ich sie auch einhalten. So hat sie im Film keine platten Radieschen sondern plastische und sie sind aus Perlen und nicht aus Fimo. Viele haben die Wurzeln aus weißen Perlen gemacht, dieser Kontrast war mir aber zu heftig und ist auf den Bildern auch nicht ersichtlich. Der Übergang ist viel feiner und deswegen habe ich mich für durchsichtige entschieden.
Ich habe mich bei der Herstellung an kein Tutorial gehalten und hab sie selbst zusammen geschustert.
 
Was haltet ihr davon?














Bis bald
Julia

Samstag, 11. Januar 2014

Tag 5 & 6 London Shoppen und shoppen und oh shoppen




Am 5ten Tag ging es eigentlich nur noch darum mein Geld aus dem Fenster zu werfen ;)
Ich hatte mir vorab aus dem Internet Stoffgeschäfte raus gesucht, die ich besuchen wollte. Ich bin auch hin gefahren aber am Ende war es doch eine Endtäuschung für mich.
An sonsten ist auch nichts spannendes mehr passiert.

Am 6ten Tag holte uns der Fahrer sehr früh vom Hotel ab. Ich glaub es war 5 Uhr morgens.
Und dann ging es auch Richtung Heimat.

Hier noch mein zusammen geschnittenes Video

Tag 4 London Kings cross, Camden Town, Sherlock Holmes,…



Am vierten Tag fuhren wir als erstes zu Harrods um vor verschlossenen Türen zu stehen. Wir waren zu früh.

Wir überlegten kurz und fackelten nicht lange, um zuerst die anderen Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Es ging also weiter nach Kings cross um Platform 9 ¾ zu besuchen.
Auf nach Hogwards!


Nachdem ich noch mal im Platform 9 ¾ Shop kräftig zugeschlagen habe, ging es weiter nach Camden Town.
 
Meine Güte das ist da ja riesig! Und total verwinkelt. Ich weiß gar nicht wie viel wir verpasst haben. Aber ich fand es super! So viele tolle und verschiedene Geschäfte. Und alle möglichen Stilrichtungen waren vertreten. Das hat mir wirklich gut gefallen.
Natürlich wiederholten sich manche Waren nach eine weile, aber im Großen und Ganzen kann man da wunderbar shoppen gehen ;)


Wir hatten auch dort gegessen. Es war für mich eine neue Erfahrung. Bei verschiedenen Essständen hat man eine Schale bezahlt und konnte sich dann aussuchen, was da alles so rein soll. Das war ein lustiger Mix.

 



Weiter ging es in die Baker Street zu Sherlock Holmes. Der Bahnhof der Baker Street ist mit Sherlock gut dekoriert. 









Wer vorher keine Ahnung von ihm hatte, dann spätestens nach dem Besuch der Baker Street. Viele Läden führten Souvenirs und am Bahnhof stand eine riesige Statue von ihm.










Am Sherlock Holmes Museum stand ein Wachposten und im Sherlock Holmes Souvenir Geschäft arbeiteten eine Putzfrau und ein Mann der entweder Holmes oder einen Inspektor darstellen sollte. Alles im alten Stil und wirklich sehenswert.

Nadem wir nochmal im Harrods waren, um Dianas Andenken anzuschauen, haben wir den Tag mit dem Big Ben und dem London Eye ausklingen lassen.

Bis Bald,
Julia

Freitag, 10. Januar 2014

Tag 3 London Harry Potter Warner Bros. Studio Tour, Tower Bridge



Tag 3 London Harry Potter Warner Bros. Studio Tour, Tower Bridge

HARRY POTTER!

Ich weiß nicht mehr wie alt ich war, als ich das erste Harry Potter Buch las, aber ich war noch in der Grundschule. Damals war ich sofort Feuer und Flamme und bin bis heute ein großer Fan.
Als ich zum ersten mal hörte, dass in England eine Harry Potter Warner Bros. Studio Tour angeboten wird, war für mich klar, dass ich dort hin muss.
Und so kam es dann auch und ich muss sagen, ich bin überwältigt!
Es wurde super aufgebaut und das Personal ist sehr nett!
Ich trug meinen selbstgemachten Gryffindor Schal und ich wurde ständig vom Personal darauf angesprochen. Die meisten waren aber der Meinung Slitherin ist das bessere Haus ;)
Es ist besser, man bestellt die Karten vor Reisebeginn. Wie es scheint ist die Tour gut besucht und sicher schnell ausgebucht.

Ich lasse jetzt ein paar Bilder für sich sprechen.


Schachmatt!








Traumhaft schön!


Jedes einzelne Schild wurde mit Hand geschrieben!

 Mein schönstes Andenken habe ich in Form einer DVD mitgenommen. Man kann nämlich selbst auf einem Besen reiten und wird dabei gefilmt :)

Die Tour hat bestimmte An- und Abreisezeiten und da wir wieder früh zurück waren, gingen wir zur Tower Bridge.
Eine sehr schöne Brücke, mir haben die Verzierungen sehr gefallen.


Wir kamen am Tower of London vorbei, wo sich momentan die Kronjuwelen befinden.

Langsam wurde es dunkel, aber davon ließen wir uns nicht abhalten und schlenderten noch zu the Shard.
Letzteres soll einen Teil Londons zum kochen gebracht haben. Das Sonnenlicht soll von dem Gebäude reflektiert worden sein und eine so starke Hitze entwickelt haben, dass ein Teppich angekokelt wurde und auf Fensterbänken Eier gebraten werden konnten.

Das Ende des Tages ließen wir mit St. Pauls ausklingen.
Auf der anderen Straßenseite saß eine Künstlerin, sie hatte die Front des Gebäudes gezeichnet. Das sah unglaublich schön aus!

Bis Bald
Julia